Der Belohnungsaufschub… (2Peak.com)

2PK_Logo_Pos_HTT_CMYK_small + Ausgangslage: Gesundes Ess- und Bewegungsverhalten ist definitiv anstrengend. Gar keine Frage. Heute auf etwas Leckeres zu verzichten, um erst viel später durch ein verbessertes Gewicht belohnt zu werden, ist mühsam. Aber Verzicht heute alleine reicht nicht. Das Mühsal muss viele Tage wiederholt werden und nachhaltig ist es erst dann, wenn die Lebensgewohnheiten verändert worden sind, also eine einschneidende Sache. Und bei Rückfall droht der Verlust des ganzen „Einsatzes“. Analog verhält es sich mit der Bewegung, welche genauso wichtig für die Fitness ist und entsprechend auch in den neuen nachhaltigen Lifestyle einbezogen werden muss. Sport ist anstrengend, denn es bedingt den berühmt berüchtigten „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Auch dies wiederum nicht nur heute sondern regelmässig. Erst wer dies über längere Zeit tut, erntet die Früchte mit einer höheren Fitness.

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Das passende Chassis…

Krafttraining

Mal angenommen man baut in einen Opel Corsa einen Motor von Maserati ein, ich weiss zwar nicht ob der Platz hätte, wäre das Ergebnis vermutlich nicht erfolgversprechend. Aber genau dieses tun, im übertragenen Sinn, viele Ausdauersportler. Am Motor, sprich der Ausdauer wird gefeilt und getunt was das Zeug hält. Aber „Chassis“ und „Karosserie“ (Muskulatur, Sehnen und Bänder) werden oftmals vernachlässigt. Früher oder später holt einem die Realität ein und die muskulären Dysbalancen verursachen dann so unangenehme „Nebenwirkungen“ wie Rücken- Schulter- oder auch Nackenschmerzen.

Ich setze bei mir persönlich seit langem auf regelmässiges Krafttraining. Meine Vorteile: Besserer Schutz der Gelenke, bessere Haltung, beste Verletzungsprophylaxe auch im Alltag, Rückenschmerzen, nicht nur beim biken, sind für mich ein Fremdwort und meine Kraftausdauerwerte haben sich deutlich verbessert. Weiterlesen „Das passende Chassis…“

Gespräch im Büro…

Man(n) hat einen Termin mit Personen die man zwar kennt aber schon eine Zeit lang nicht mehr gesehen hat. Rasch, zum Glück, ist der Geschäftliche Teil absolviert und man unterhält sich so über dieses und jenes…

Roland: Hast Du abgenommen?
Ich: nein ist eigentlich immer gleich

Aha, treibst Du immer noch so intensiv Sport?
Ja

Ehrlich? Hast Du keine gesundheitlichen Probleme, ich meine Du bist ja auch nicht mehr der jüngste?
Nein, es geht mir gut

Macht dir das noch Spass?
ja, schon

Wie viel trainierst Du denn so?
12-15 Stunden
pro Monat?
Nein pro Woche?

Was? Du spinnst ja! (Walter betritt den Raum) Walti hast Du gehört, er trainiert immer noch 15 Stunden in der Woche..
12-15 Stunden 15 ist eher die Ausnahme Weiterlesen „Gespräch im Büro…“

Gut, besser, Pustertal…

2014-10-02 11.48.49Vergangene Woche verbrachte ich ein paar (Trainings) Tage im Pustertal (I). Ich brauchte etwas Abwechslung von den heimischen Trails und in meiner Agenda fand sich eine kleine Lücke. Zwar liegt die Gegend von uns aus gesehen nicht gerade um die Ecke trotzdem lohnt sich, aus meiner Sicht, die Reise dorthin allemal. Ich besuche die Gegend seit Jahren regelmässig und nenne sie inzwischen meine „zweite Heimat“. Entsprechend kenne ich mich auch aus und in der Zwischenzeit weiss ich auch wo sich die „Locals“ ihre Form holen. Nach einer problemlosen Anreise gleich ab aufs Rennrad und hinauf nach Sexten gleich mal die Beine lockern und Appetit fürs Nachtessen holen. Sexten war schnell erreicht darum noch ein kleiner Schlenker ins urige Fischleintal.

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Älter-schneller-leichter-besser…

herbst-16Es ist bereits Herbst. Das ist jetzt nicht gerade die ultimative Aussage oder eine Bahnbrechende Neuigkeit. Spätestens beim Blick aus dem Fenster merkt man es tut sich was da draussen. Eigentlich mag ich den Herbst ganz gut aber mir wird es einfach zu früh dunkel oder zu spät hell. Je nach Tagesform. An die tieferen Temperaturen konnten wir uns ja bereits währen den „Sommer“- Monaten gewöhnen. Also alles beim alten. Nicht ganz. Im Gegensatz zu vergangenen Jahren bin ich weder müde und ausgebrannt, noch habe ich dieses Gefühl „brauche dringend Urlaub oder Abstand von den Zweirädern“. Im Gegenteil ich freue mich auf die kommenden Wochen und Monate der Vorbereitung für die nächste Saison. Die Planung, soweit als möglich ist bereits erledigt und die Ziele sind fixiert. Sofern die Gesundheit und das Glück mitspielt heisst mein Motto für nächste Saison: zwar (noch) älter, aber schneller, noch leichter und hoffentlich besser.