Aktuell ist es typisches…

…Novemberwetter. November das ist meistens der Monat zum Grundlagen trainieren, oder für andere ist es die Übergangsphase bis zum Beginn der  Saisonvorbereitung für die kommende Saison. Bei mir ist es das Grundlagentraining. Meistens absolviere ich dass auf dem Rennrad und rund um den Thuner- Brienzersee oder im Aaretal bis Bern. November heisst für mich auch immer wieder frieren. Bis ich mich jeweils an die Kälte gewöhnt habe, dauert es ein paar Tage. Jetzt in der zweiten Monatshälfte habe ich das schlimmste schon hinter mir und die hervorragende Teambekleidung von Scott bewährt sich bestens. Was ich mir definitiv noch anschaffen werde sind beheizbare Einlegesohlen. Wenn ich die Füsse auch noch warm bekomme, dann steht einer erfolgreichen Saison-Vorbereitung 2011 (fast) nichts mehr im Weg.

Wetter…

Während in Belgien auf Grund der Niederschläge Hochwasser herrscht, konnten wir in unseren Alpen (Föhn) Regionen (fast) in kurzen Hosen fahren. Es gab tatsächlich welche die das durchzogen. Es herrschte herrliches Herbstwetter mit moderaten Temperaturen. Ich versuchte lezte Woche den ambitionierten Trainingsplan von Bernard umzusetzen. Nebst regelmässigem GA-Training auf dem Rennrad, war Krafttraining und Laufen angesagt. Jeden Tag habe ich, vor dem Frühstück meine 30 Minuten, brav runtergespult. Ende dieses Monats nehme ich, auf Geheiss vom Boss (also Bernard),  am Basler Stadtlauf teil.  Eine Woche darauf an dem von Genf. Ich bin gespannt was das laufen bringt. Beim Krafttraining wird momentan vor allem auf die Rumpfstabilität geachtet. (Was auch bitter nötig ist!)

Null Ahnung…

Absolut null Ahnung habe ich. Das wurde mir heute energisch und ziemlich rabiat vorgeworfen. Die Ursache: Ich habe mir erlaubt das persönliche Zeitmanagement, Familie, Beruf und Freizeit, eines Kunden kritisch zu kommentieren. Sein Einwand: Ich hätte keine Ahnung was man heute zu leisten habe und unter welchem Druck man stehe. Kann sein. Die Antwort auf meine Frage, warum er denn, wenn er denn schon über so knappe Zeit-Ressourcen verfüge, unbedingt am Zürich-Marathon starten wolle erstaunte mich einigermassen. „Er sei der einzige in Ihrer Abteilung der noch nie einen Marathon gelaufen sei, seine Frau würde es auch cool finden und er jetzt endlich auch so einen Sch… Marathon laufen wolle. Mein Trainingsplan sei aber völlig überrissen. Er könne doch nie im Leben pro Woche 10-12 Stunden Sport treiben, letztendlich sei er kein Profi der eine Zeit von 2:12 laufen wolle. Am anderen Ende der Leitung, also bei mir, wurde es erst mal ruhig. Ich war mir nicht sicher ob sein Ausbruch ernst gemeint war. Zur Ergänzung muss ich noch erwähnen dass diese Person noch nie über 10km am Stück gelaufen ist. Nach einer kurzen Denkpause habe ich Ihn um zwei Dinge gebeten. Sich seine Zielsetzungen nochmals zu überdenken und sich einen neuen Coach zu suchen…

Delbert Mc Clinton…

…ist mein momentaner „Begleiter“ bei den etwas ruhigen GA-Einheiten auf dem Laufband oder auch auf dem Ergometer. Da ich diese Woche oft unterwegs bin muss ich meine Trainingseinheiten an die Randzeiten verlegen. So kann es schon vorkommen dass ich mein Laufband, mit der Unterstützung von Delbert Mc Clinton,  am Morgen um sieben oder Nachts nach 22 Uhr „quäle“.  Wenn die Zeit knapp wird ist eine Laufeinheit alleweil besser und effizienter als die gleiche Zeit auf dem Ergometer zu sitzen. Bernard hat mir eine „Lauftherapie“ verordnet. Jeden Tag mindestens 30 Minuten. Delbert läuft mit…