Feier- und Hitzetage…

96bd5a5cb4Pfingsten 2014: Sommerliche Temperaturen und Sonnenschein satt.  Ist das schon der Sommer 2014 oder bloss ein Vorgeschmack dessen was auf uns zukommt? Egal vorerst geniesse ich das warme Wetter und die tollen Trainingsbedingungen. Bei der Umstellung von „Normalen“  zu heissen Temperaturen muss ich immer wieder aufpassen dass ich vor Trainings genügend und regelmässig trinke. Wenn ich damit erst beim trainieren beginne ist es eh zu spät und ich komme kaum auf  Touren. Beim Training vom letzten Samstag musste ich schon unterwegs und vor allem beim Schlussanstieg nach Hause für meine Nachlässigkeit bös bezahlen.  Von Mülenen herkommend fährt man mehr als 2km einer hohen Stützmauer entlang die sich ab Vormittag so richtig aufheizt. Mein Garmin zeigte 36 Grad und das Wasser in der Trinkflasche war nicht viel kühler.  Also kühlen Kopf bewahren und gleichmässig weiterfahren. Immer mit dem Bild vor Augen dass es oben im Dorf einen Brunnen hat. Vis a vis hätte es zudem auch noch ein Hallenbad, Kiosk plus Restaurants usw.  Geht nicht weil kein Geld dabei… Zum Glück waren es nur noch 1,3km bis zum Keller @Home.  Übrigens: Gestern gab es beim ersten Rennen der iXS swiss bike classic für die Top- Marathon- Cracks aus der Region Thunersee, nebst dem Sieg zwei weitere TopTen- Plätze. Gratulation!!! Tja liegt wohl am Klima 😉

Mehr trainieren oder weniger Gewicht?

WaageEindeutig weniger Gewicht. Klar kann man immer mehr (Quantität) trainieren. Für mich hört es bei ca. 15 Wochenstunden auf. Im Jahresdurchschnitt sind es dann gut 12. Was ich aber in den vergangenen 2 Jahren deutlich verbessert habe ist die Qualität. Und mit Qualität meine ich Leistungsorientiertes Training. Leistung lässt sich physikalisch exakt beschreiben und auch messen: Für einen Radfahrer ist dies das Produkt aus Beinkraft und (Bein)Trittgeschwindigkeit und wird in der Einheit Watt ausgedrückt (Watt = Joule/Sekunde = Energie pro Zeit).Ich trainiere konsequent schon länger nach Leistungsvorgaben. Ein ganz (ge)wichtiger Faktor ist das eigene Körpergewicht, sprich Leistungsgewicht Beispiel: Man nimmt die durchschnittliche Wattzahl auf einer bestimmten Bergstrecke und dividiert dieses durch das Körpergewicht. Daraus ergibt sich ein Leistungs-Faktor. (Wer über 6 hat sollte sich eine Profi- Lizenz bestellen 😉

Da ich in den vergangenen Wochen sehr gut trainiert habe und keine Gesundheitlichen Probleme hatte bleibt mir zu Leistungssteigerung eigentlich nur noch mein Gewicht weiter zu reduzieren. Oder im Klartext z.B. an Ruhetagen mit 1‘500 Kalorien auskommen. Die Küchenwaage wird zum täglichen Begleiter. Man freut sich allein schon wegen der Aussicht für’s gut essen auf das nächste Training 😉

Eigerbike 2014 und…

Eigerbike 2014gleichzeitig die profil EigerbikeSchweizer Meisterschaften im MTB- Marathon.  In diesem Jahr also im Rahmen der Eiger Bike Challenge, am 17. August 2014 in Grindelwald. Mit 88 Kilometern und 3900 Höhenmetern zählt diese Ausdauerprüfung zu den härtesten Marathons der Schweiz. «Die Eiger Bike Challenge kann man durchaus als Marathon-Klassiker betiteln. Daher freut es mich sehr, dass die Titelkämpfe 2014 auf diesem schweren Kurs ausgetragen werden», sagt Florian Peiry, der Disziplinenverantwortliche MTB bei Swiss Cycling C. Peiry ist überzeugt, dass die Strecke den Fahrerinnen und Fahrern nichts schenken wird: «Vor dieser grandiosen Kulisse gewinnt garantiert nur der Stärkste».

Persönlich freue mich riesig darüber das Grindelwald den Zuschlag bekommen hat. Und eines ist ebenfalls gewiss. Einen Zufalls- Sieger gibt es auf dieser Strecke garantiert nicht. Alleine schon das  Streckenprofil ist beeindruckend und dazu kommt das etliche CH- Marathon-Cracks durchaus das Prädikat Weltklasse verdienen. Wehe wenn Sauser’s, Buchli’s und Huber’s , gejagt von den Lokalmatadoren Stauffer und Gerber, so richtig loslegen wird es hart am Fusse des Eiger’s.

Dolomitisuperbike 2014…

Dolomiti…der Name ist Programm: Dolomiti Superbike, die Legende unter den Mountainbike-Rennen in den Alpen. 1995 fiel zum ersten Mal der Startschuss zum härtesten Mountainbike-Rennen der Dolomiten, heute ist der Dolomiti Superbike längst eine Legende, ein Must für jeden Mountainbiker, der die ultimative Herausforderung sucht. Satte 119 km unter die Räder nehmen und dabei die schönsten Flecken des Weltnaturerbes der Dolomiten entdecken. Ich hoffe einen der  besten Bike-Tag in diesem Jahr genau dort zu erleben! In 58 Tagen ist es soweit.

„Nur Training“

cropped-2013-08-12-15-20-331.jpgNachdem ich die Planung, wegen der „Niete“ bei der Startplatzverlosung für das Leadville100 umgestellt habe, ist der Riva- Bike-Marathon definitiv „nur“ noch ein Wettkampfmässiges Training. Also schnell hin und gleich wieder weg. Zumal die Wetterprognosen bescheiden aussehen. Dazwischen eingequetscht zwei Business Termine. Nach Riva kurze Erholung und anschliessend volle Konzentration auf das Dolomitisuperbike unterbrochen von zwei Events in der Schweiz. In den vergangenen Tagen konnte ich ausgezeichnet trainieren. Hohe, gleichmässiges Wattgesteuertes Training unterbrochen von der einen oder anderen Krafteinheit. Der Fahrplan für Anfang Juli stimmt. Anschliessend sehen wir weiter. Bisher war immer der August „mein“ Monat. Hoffe dass das trotz dem Juli- Peak auch so bleibt.