Heute, der Tag nach der Tour de Suisse, starteten wir unsere Tour in Oberwald VS. Der Plan: via Grimselpass ab nach Hause an den Thunersee. Gesagt getan. Ab Oberwald, 1’400m, geht es ohne ein- und warm fahren am Stück, verteilt auf 12km auf 2’200m rauf. Ich tat mich auf den ersten km etwas schwer. Jedoch konnte ich auf den letzten 2km vor der Passhöhe richtig zusetzen und einen guten Rhythmus fahren. Die Hitze war auf dieser Höhe erträglich trotzdem floss der Schweis in Strömen. Dank der gut ausgebauten Strasse konnte man es auf der Strecke nach Innertkirchen richtig krachen lassen. Kurze Gegensteigung und ab Meiringen befanden wir uns am Brienzersee bereits wieder in heimischen Gefilden. Im Schlussauftstieg nach Hause kam noch der Mann mit dem grossen Hammer vorbei…. Fazit: Ein tolles Weekend und eine anständige Leistung meinerseits.
Kategorie: Sport
Tag 19 …

Tour de Suisse Finale im Wallis stand auf der Einladung von Intercycle. Nein sagen ist für einen Radsport Fan keine Option. Aber einfach so ins Wallis zu gondeln auch nicht. Mit dem Intercity bin ich, samt Bike, im Wallis (Brig) und mitten im Bike Eldorado Oberwallis. Wenn die Profis sich schon über drei Pässe der 1. Kategorie quälen müssen, war es Ehrensache mit dem Bike nach Ulrichen zu fahren. Via Mörel-Grengiols-Binntal-Ernen-Niederwald-Münster ging es nach Ulrichen zum Etappen Start- und Zielort. Kurzer Stop, weiter nach Oberwald, Hotel bezogen und zurück nach Ulrichen. Der Rest war im VIP Zelt chillen, essen und die Etappe auf der Grossleinwand verfolgen. Der 100km Solo Husarenritt von Hugh Carthy war beeindruckend. Ich habe noch selten einen Radprofi so fix und fertig im Ziel gsehen. Es war ein toller Tag. Vielen Dank an Intercycle!
Tag 22 …
Dem ist heute nichts weiteres hinzuzufügen. Ausser…. ES HAT RICHTIG GUT GETAN 🙂
Tag 29 …
Am Samstag beginnt die Tour de Suisse 2019. Ich habe heute mal eine Teilstrecke im Emmental unter die Räder genommen. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Vielfältigkeit diese Region. Landschaftlich und zum Radfahren einfach Genuss pur. Verkehrsarme Strassen und Strässchen, „Behäbige“ Dörfer und prächtige Hügellandschaften ohne Ende. Mir ist es während dieser Tour bestens gelaufen. Auch in den Steigungen zum „Chuderhüsi“ (bis 18% steil) absolvierte ich ohne nennenswerte Probleme. So kann es weiter gehen 🙂
Tag 38 …
Es war wie sonst immer Dienstags, ein langer Tag, reisen, arbeiten, reisen, arbeiten… Aber eigentlich mag ich diese Abwechslung ganz gut. Mit, respektive meinem Kopf, tut das einfach gut. Zurück von der Arbeit hatte ich immerhin noch die Power ein Athletik Training auf meinem eigenen Parcours zu absolvieren. PS: Selbstverständlich habe ich den Arbeitsweg bis zum Bahnhof und zurück mit dem e-Bike zurückgelegt.
