MONTAG, 26. JUNI 2017: Swiss Cycling orientiert…
HAPPY END FÜR DIE SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN MTB-MARATHON
Vor zwei Wochen musste Swiss Cycling trotz intensiver Suche nach einem Veranstalter die Schweizermeisterschaften MTB-Marathon absagen. Die Enttäuschung war gross. Swiss Cycling freut sich umso mehr, nun in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Bike-Marathon eine Lösung gefunden zu haben.
Als man vor zwei Wochen trotz zahlreicher Bemühungen die Durchführung der MTB-Marathon-Meisterschaften absagen musste, war das für den Verband kein Grund, aufzugeben. Vor einigen Tagen konnte nun mit den Veranstaltern des Nationalpark Bike-Marathons eine Einigung gefunden werden und so freut sich Swiss Cycling, die Schweizermeisterschaft nun am 26. August, im Rahmen des Nationalpark Bike-Marathons in Graubünden, auszutragen. «Es war für uns nicht einfach, die Veranstaltung absagen zu müssen. Daher sind wir umso glücklicher, mit dem Nationalpark Bike-Marathon einen verlässlichen, erfahrenen Partner gefunden zu haben», erklärt der Disziplinenverantwortliche Pascal Seydoux.
Auch der neue Veranstalter freut sich über den glücklichen Ausgang und die Einigung mit Swiss Cycling. «Es wäre wirklich bedauernswert gewesen, wenn wir den Fahrern diese Möglichkeit nicht hätten bieten können. Deshalb sind wir auf Swiss Cycling zugegangen und haben uns anerboten, die Schweizer Meisterschaften 2017 spontan zu übernehmen», erklärt Claudio Duschletta, OK-Präsident des Nationalpark Bike-Marathons. Pascal Seydoux ergänzt: «Beide Seiten haben sich sehr flexibel gezeigt. Wir freuen uns, dass der Wettkampf stattfinden kann und werden die Zusatzkosten tragen.»
Swiss Cycling freut sich über diese Entscheidung und wünscht schon jetzt allen Athletinnen und Athleten einen tollen Wettkampf.
Ich freue mich schon jetzt, auch in diesem Jahr, mit dabei sein zu können. Und herzlichen Dank an die neuen Organisatoren. 🙂


Seit geraumer Zeit gehören Schmerzen, beim Gehen und laufen, zu meinen ständigen Begleitern. Besonders bei Abstiegen und grossen Stufen. Schmerzfrei ist für mich, zum Glück, nach wie vor das Radfahren. Bis jetzt habe ich eine gründliche Untersuchung (MRI) immer rausgeschoben. So nach dem Motto: Das geht schon noch… Irgendwann war es aber zu viel und da der Arzt gerade einen freien Termin hatte habe ich diese Untersuchung mit röntgen und MRI nachgeholt. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd: Mein rechtes Knie weist (so der Untersuchungsbericht) eine komplexe irreparable Beschädigung aus. Facts Meniskus ist schwer beschädigt (eigentlich zerstört), Knorpel weg, Arthrose da und zu guter Letzt ist auch noch das vordere Kreuzband futsch. Summa Summarum das Gelenk muss durch ein Implantat ersetzt werden. Peng das sass und muss, obwohl ich es ja längst wusste oder zumindest spürte, erst mal verdaut werden.
Etwas weiter unten beginnt er, der neue
Sport macht mir (immer wieder) Tagtäglich Spass. Nebst der Freude an der Bewegung ist für mich auch der Leistungsgedanke wichtig. Ich mag es wenn ich fit bin und geniesse es auch wenn ich mich mit anderen messen darf. Da der Vergleich mit gleichaltrigen, mangels „Teilnehmer“ relativ schwierig ist, messe ich mich meistens mit jüngeren und bekomme dort, mit wenigen Ausnahmen, meistens eine auf den „Deckel“. Die Jungs sind nun mal schneller, besser und auch beweglicher. Wenn ich mithalten kann ist es meistens wegen der grösseren Motivation. (Ab und an lassen sie mich auch mal gewinnen 😉 Wenn ich an Events mitmache dann will ich unbedingt meine beste Leistung abrufen. Dieses „mitmachen“ und „dabei sein“ ist definitiv nicht mein Ding. Wenn ich meine Ziele erreichen ist das ok und rechtfertigt meinen (grossen) Aufwand. Wenn nicht… bin ich sauer. Sauer auf mich wohl verstanden. DNF (ich hasse diesen Ausdruck) ist für mich immer eine Niederlage denn scheitern hat immer einen Grund.