Heute Vormittag hatte ich Termin bei meinem Augenarzt Dr. Bodenmüller. Was sich in den vergangenen Tagen angekündigt hat wurde bestätigt. Alles bestens verlaufen und der Heilungsprozess verlief, respektive verläuft optimal. Was will man mehr. Doch, ich möchte mich bei dem „Team Bodenmüller“ ganz herzlich bedanken! Gestern, und auch am Vortag konnte ich hervorragend trainieren, und wenn auch etwas in „Unterform“ , war ich mit den Leistungen zufrieden.
Am Samstag besuchte, respektive verfolgte ich den Jungfrau-Marathon live vor Ort. Es ist beeindruckend was da abgeht. Sowohl von den Teilnehmern aber auch seitens Organisation und Publikum. Hei ich wusste gar nicht dass „Berner Oberländer“ so, gelinde gesagt, die „Sau raus lassen“ können. Ein grandioses Erlebnis. Während die Spitze mit Viktor Röthlin vorneweg gleich mal den Tarif angab, die ersten 15, keinesfalls flachen KM wurden in 48 Minuten absolviert, spielten sich hinten im Feld bereits nach wenigen KM die ersten „Dramen“ und Aufgaben ab. Und trotzdem für mich sind die wahren HeldenInnen die, die kurz vor dem „Besenwagen“ unterwegs sind. Ich habe mir gerne die Zeit genommen die ersten Steigungen mit den letzten im Feld zu absolvieren und diese anzufeuern. Eigentlich keine Chance jemals innerhalb des Kontrollschlusses in Zielnähe zu kommen, aber diese Chance wollten die“Schlussläufer-Innen“ unbedingt packen. Am Fuss des ersten
grossen Steps in Lauterbrunnen, nach KM 21, noch den halben Weg vor sich, im Lautsprecher wurde gerade der Zieleinlauf auf der Kleinen Scheidegg, kommentiert, und immer noch ein Lächeln im Gesicht, einfach toll! Beeindruckt hat mich auch die Organisation. So wurde Beispielsweise keine einzige Verpflegungsstelle auch nur angefasst solange der letzte Läufer nicht passiert hatte. Und selbstverständlich gab es immer und jederzeit das komplette Angebot. So konnte ich bei einer Verpflegung beobachten wie das ganze „Personal“ mit Besen, Schaufeln und Säcken zum Einsatz zwar am Streckenrand stand, sich aber erst von der Stelle rührte als der letzte Läufer passiert hatte. Das nenne ich Respekt vor den Athleten! Ich freue mich schon auf die Ausgabe 2014.
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…ins 2013. Nach den Problemchen mit Knochhautentzündung und Rückenschmerzen geht es mir von Tag zu Tag besser. Gestern hatte ich bei (fast) Frühlingshaften Bedingungen mein bisher bestes Training in den vergangenen Wochen. Im Diemtigtal absolvierte ich ein GA2- Training mit 3 6 Minuten- Intervallen ohne Probleme. Im Gegenteil ich musste bereits richtig schnell fahren um die Pulsbereiche von +142 zu erreichen. Seit ich wieder, wenn auch nur langsam, laufen (joggen) kann, geht es aufwärts. Aktuell kein Thema sind für mich Wintersport- Aktivitäten. Ich mag dem Schnee nicht hinterherlaufen und nutze lieber die Frühlingshaften Bedingungen rund um den Thunersee. Der Winter kommt wieder, wetten! Zur Erinnerung rund um den 12.02.2012 habe ich in meinem Trainingstagebuch Temperaturen von -12 bis -18 Grad notiert…
Meistens war es zwar kalt, ab und zu sogar neblig, aber in den vergangenen Wochen konnte ich ausgezeichnet trainieren. Meistens war es trocken und die Temperaturen im Plusbereich. Da ich nach wie vor teilweise extreme Rückenschmerzen hatte musste ich mich auf das Radfahren beschränken. Kein Problem da ich momentan meistens an meiner Grundlage „arbeite“. Bei den kurzen Intervallen, die ich stets in das GA- Training einfüge, waren die Schmerzen immer präsent. Wenn auch deutlich weniger als noch vor Wochenfrist. Bewährt hat sich auch dass ich nur eine Minimale Pause eingelegt habe. Aktuell bin ich bereits wieder rund 80% meines maximalen Leistungsvermögen. Heute konnte ich sogar eine Laufeinheit im hinteren Lauterbrunnental absolvieren. Es ging, sagen, wir mal so, so so la la.
..kann mich heute wenig entzücken. Der Wintereinbruch im Herbst hat auch bei mir persönlich anscheinend Spuren hinterlassen. Seit dem gestrigen Lauftraining, vielleicht sollte ich sagen Rutschpartie, habe ich heftige Rückenschmerzen. Irgendwas ist da irgendwie entzündet. Heute Mittag habe ich definitiv zur
Ich war laufen. Die Herausforderung
Überrascht bin ich wie schnell und wie gut ich mich erholt habe. Das absolut sauber ohne unerlaubte Mitteln, heisse ja nicht Armstrong!! 😉 , Kein Muskelkater keine Schmerzen in den Knien rein gar nichts. Die Laufschuhe von