Zugegeben der Eingriff am rechten Auge wäre schon längst fällig gewesen. Aber eben man(n) müsste es auch machen. Irgendeinen Grund dass es jetzt gerade nicht passt findet sich relativ leicht und schwups ist wieder ein Monat vorbei. Bis zum Moment wo man zum dritten Mal eine Treppenstufe verpasst und sich, zum Glück unversehrt, vor der Keller Türe wiederfindet. Terminanfrage, Untersuchung, (warum kommen sie erst jetzt?) und Terminierung für OP ging Ruckzuck genau so wie die OP an sich. 14:10 rein in die Klinik um 15:30 Uhr wieder raus und alles ist gut. Kurzer, sehr kurzer Unterbruch was die sportlichen Aktivitäten anbetrifft und nach zwei Tagen geht es, wenn auch vorsichtig, mit vollem Durchblick wieder los. Offen bleibt die Frage warum man so etwas ein Jahr vor sich herschiebt? Angst oder Bequemlichkeit? Wohl von allem etwas. Auf jeden Fall hat das Team von Herrn Dr. Bodenmüller in Thun einmal mehr einen perfekten Job gemacht. Neu dazu gekommen ist auch eine passende Sportbrille. Auch hier perfekt beraten von Sportoptik Volz in Thun. Voll motiviert geht es zurück an „die Arbeit“ und Vorbereitung für eine tolle Saison 2017.
Kategorie: Gesundheit
müde Beine…
…aber nicht nur. Schnell mal ein paar Sträucher verpflanzen, Brennholz verarbeiten, Zaun erstellen, Sitzplatz bauen, Tiere versorgen und so weiter und so fort. Dazwischen, meistens am Abend, Administration, Kundentermine und etwas Büroarbeit. Da fehlt doch was oder? Richtig das ganz normale Training respektive die Vorbereitung für die Saison 2016. Trotz allen Aktivitäten konnte ich meine Saisonvorbereitung bisher praktisch lückenlos durchziehen. Das allerdings auf Kosten der Regeneration. Notabene eine der wichtigsten Trainingseinheiten! Aktuell sind nicht nur die Beine müde sondern auch die übrigen Körperteile. Ausser „dem Kopf“. Mental stimmt s und die Motivation für die Saison 2016 ist hoch. 🙂 Diese besteht zwar lediglich aus drei A-Events, alle anderen, wenn überhaupt, dienen lediglich zur Vorbereitung und werden nach dem Lust und Laune Prinzip absolviert. Trotz, oder gerade wegen der guten (mentalen) Verfassung, heisst es ab sofort zurückschalten und Prioritäten setzen. Die erste heisst Regeneration…
Zurück…
…im Sattel, Laufschuhen oder an den Geräten. Auch wenn Hand und Beine schmerzen. Aber es gibt schlimmeres. (z.B. mit einer Gipsschiene „bewaffnet“ untätig rumsitzen usw). Eines vorne weg. Dr. Bochud und sein Team haben einen tollen Job gemacht. Ganz herzlichen Dank! Ich bin immer wieder begeistert welch tolle Infrastruktur, auch im Medizinischen Bereich. unsere Region zu bieten hat. Der Wettergott muss ebenfalls mein Freund sein. Genau am Tag nach der Operation kam das schlechte Wetter inklusive Wintereinbruch und sobald ich wieder einigermassen fit war, war auch die Sonne zurück. Also nix wie (vorsichtig) los und ran an den nächsten Trainingsblock.
Der Morbus D …
Auf Grund einer Morbus Dupuytren Erkrankung an beiden Händen bin ich in meinen Aktivitäten momentan etwas eingeschränkt. Nach dem notwendigen operativen Eingriff an der rechten Hand, die linke folgt später, und dem, mittels Gipsschiene, „ruhig stellen“ des gesamten Unterarms bin ich aktuell sportlich etwas eingeschränkt. Nach 4 Tagen völliger Ruhigstellung ist der Heilungsverlauf jedoch soweit fortgeschritten dass ich zumindest die verdammte Gipsschiene tagsüber zu Hause los bin. Ich muss diese zum Schutz nur noch nachts und ausser Hause tragen. Ach ja Autofahren sollte ich auch nicht … Sportlich war da erst mal nichts aber seit gestern darf ich mich, sogar mit ärztlicher Genehmigung, zumindest auf dem Ergometer und zu Fuss (marschierend) wieder bewegen. In einer Woche bin ich, voraussichtlich, auch „Fadenfrei“ und dann schauen wir mal weiter. Das Motto bis dahin: Etwas geht immer (wenn man(n) denn will)
Vorwärts…
…der Weg zurück. So, oder ähnlich kamen mir die letzten Tage vor. Irgendwie wurde es vermeintlich von Tag zu Tag etwas besser mit meiner Fitness, aber so ein wirklich markanter ist nach wie vor nicht zu erkennen. Immerhin ist das Wetter nach wie vor (fast) perfekt. Das einzige was nervt ist eine lästige Bise. Das diese, gefühlt, stets von vorne kommt ist klar. Die Temperaturen sind auch noch erträglich obwohl der Wind aus dem Osten, diese konstant unter 20 Grad hält. Bein- und Ärmlinge sind gegeben. Auch in den kommenden Tagen werde ich mein Programm durchziehen und weiter nach der Spätform Herbst 2015 suchen. Speziell auf den CC- Trails rund ums Haus. Allerdings machen mir die Obligaten Höhenmeter bei den Hausrunden nach wie vor bös zu schaffen. Also dann, Tschüss September und mit Vollgas in den Oktober 2015.
