… „Winterpokal„. Wie (fast) jedes Jahr beteiligte ich mich am beim „Winterpokal“. MTB-News führt jeweils ein Wettbewerb von Anfang November bis Ende März durch. Dabei können sportliche Aktivitäten wie Radfahren, aber auch Langlauf oder Training im Kraftraum oder andere Tätigkeiten gemeldet werden. Die Aktivitäten werden dann abhängig von der Zeitdauer und der Sportart mit Punkten bewertet. Eine Viertelstunde Radfahren ergibt zum Beispiel einen Punkt. Aus der Anzahl Punkte wird eine Rangliste erstellt. Der Wettbewerb ist ganz klar Radsport orientiert. Andere Sportarten, Ausnahme Skilanglauf, werden da deutlich schlechter „belohnt“. Beispiel: Eine Stunde im Kraftraum gibt gerade mal 2 Punkte. Beim Radfahren wären es vier. Über den Sinn und Zweck dieses Wettbewerbes kann man geteilter Meinung sein. Vielen hilft es aber in dieser eher unwirtlichen Jahreszeit das eine oder andere Training trotzdem durch zuziehen. Das macht Sinn. Verschiedene Sportler bilden zudem virtuelle Teams. Teams haben ebenfalls eine eigene Wertung. Ich habe in diesem Jahr mein Zeil, 1’000 Punkte, verfehlt. Grund zu viele “ Nichtradsport- Einheiten“.
Jetzt geht es in die Phase 2 der Vorbereitung welche dann Ende Mai endet. In dieser Zeit werde ich viel unterwegs sein um mich optimal auf die nachfolgenden Events vorzubereiten. Ich freue mich drauf und hoffe auf gutes Wetter, immer genügend Bodenhaftung auf dem Bike und keine aufmüpfigen Viren oder ähnliches Störenfriede. Im Juni beschreite bei der direkten Vorbereitung für die Event im Juli/August völlig neue Wege. Wo, wann was und wie findet man (teilweise) bei Strava.

Danke an das Team rund um Biking Bear’s Bergbuben bei welchem ich auch diese Saison mitmachen durfte!

Sport macht mir (immer wieder) Tagtäglich Spass. Nebst der Freude an der Bewegung ist für mich auch der Leistungsgedanke wichtig. Ich mag es wenn ich fit bin und geniesse es auch wenn ich mich mit anderen messen darf. Da der Vergleich mit gleichaltrigen, mangels „Teilnehmer“ relativ schwierig ist, messe ich mich meistens mit jüngeren und bekomme dort, mit wenigen Ausnahmen, meistens eine auf den „Deckel“. Die Jungs sind nun mal schneller, besser und auch beweglicher. Wenn ich mithalten kann ist es meistens wegen der grösseren Motivation. (Ab und an lassen sie mich auch mal gewinnen 😉 Wenn ich an Events mitmache dann will ich unbedingt meine beste Leistung abrufen. Dieses „mitmachen“ und „dabei sein“ ist definitiv nicht mein Ding. Wenn ich meine Ziele erreichen ist das ok und rechtfertigt meinen (grossen) Aufwand. Wenn nicht… bin ich sauer. Sauer auf mich wohl verstanden. DNF (ich hasse diesen Ausdruck) ist für mich immer eine Niederlage denn scheitern hat immer einen Grund.
In den vergangenen Wochen wurde ich von einem hartnäckigen Virus geplagt. Welcher es denn war weiss keiner und auch die/der Mediziner hatte viele Vermutungen aber keine definitive Diagnose. Abwarten und viel Tee trinken war das Motto. Das übelste Symptom waren Gliederschmerzen im ganzen Körper. Der Rest… naja es ging so ausser der extremen Müdigkeit die mich mehr als üblich ans Bett „fesselte“. Auf jeden Fall war es nicht die Weltweit grassierende „Männergrippe“ 😉 Seit dem letzten Weekend geht es jedoch wieder viel besser und die körperlich Fitness ist auch ok. Das ergab u.a. ein Bluttest beim Arzt. Fazit: Ich bin „Formmässig“ nicht da wo ich sein wollte aber nicht so schlecht wie ich befürchtete. Noch 122 Tage bis
Schwups schon ist der Februar zur Hälfte „erledigt“. Ein Februar den ich, zumindest bis jetzt, in südlichen Gefilden verbrachte. Bei durchschnittlich +15 Grad und trockenem Gelände trainiert sich einfach besser und leichter. Auch wenn das Wetter nicht optimal war die langen Hosen und Beinlinge blieben im Koffer. Den verregneten Sonntag rechne ich jetzt einfach als geplanten „Ruhetag“ 😉 Nach Wochen mit ausschliesslich Wintersport konnte ich endlich auch wieder aufs Rad steigen. Das fühlte sich zu meiner Überraschung nicht nur sehr gut an, es lief auch tatsächlich ausgezeichnet. Besonders die Trainings im Gelände liefen zu meiner Überraschung ausgezeichnet. Im Tal des Riu l’Algar fand ich genau diese Pisten und Pfade vor wie ich es mir gewünscht hatte. Ruppig, schottrig/felsig und schlängelten sich unzählige Pisten, Wege und Pfade dem Fluss entlang. Die Hänge waren ein einziges Labyrinth von Pfaden zwischen abertausende von Orangenbäumen. Ein Traum ist auch das Naturschutzgebiet rund um Calosso und
e genau das richtige. Forstwege und Strassen kann jeder. Fazit: Ein lohnender Abstecher in den Süden,
Schon ist der erste Monat im 2017 Geschichte. Die Zeit rast und die Tage fliegen nur so dahin. In einem Monat ist dann bereits der Frühling in Sichtweite. Diesen Januar bekam ich den Winter „nachgeliefert“ und zwar ziemlich heftig. Nach dem milden Dezember 2016 hatten wir mehr als zwanzig Tage ganztags Minustemperaturen von -08 bis -15 Grad oder noch mehr. Dazu unten meistens Nebel oder Hochnebel darüber strahlenden Sonnenschein. Unten freie, teilweise trockene Strassen aber eben meistens Null Sonnenschein und entsprechende Temperaturen. Oben dafür Sonne pur dafür verschneite und vereiste Strassen oder Wege. Resultat: Das Bike blieb im Keller und Winter- plus Indoorsport hatten Vorrang. Seit gestern legt der Winter, nach einem weiteren genialen Winter- Weekend mit viel Sonne und erträglichen Temperaturen, eine Pause ein. Aktuell sind die Temperaturen ganztags im Plusbereich und es fällt Regen bis auf 1200m. Auch nicht das ideale Wetter zum biken. Was soll’s da müssen alle durch.