Es bl
eiben noch 88 bi
s zur Sella Ronda und 100 Tage bis zum Dolomitisuperbike. Für mich sind die letzten 80 Tage vor einem Event immer sehr wichtig da sie 2 komplette meiner Trainingszyklen und eine die dem Event jeweils vorausgehenden Tapering- Phasen umfassen. Also heisst es ab heute volle Konzentration auf die Vorbereitung. Ich hoffe dass das Wetter weiter o mitmacht. Wobei ein paar Regentage bestimmt nicht schaden würden. Es sollte einfach nicht mehr zu kalt werden. In den kommenden Tagen werde ich das Schwimmtraining für den Inferno aufnehmen und wohl das Krafttraining etwas zurückfahren. Der Schnee hat sich auch schon so weit zurückgezogen dass die eine oder andere grosse Steigung gefahren werden kann. Ich denke da an die grosse Scheidegg etc.
Autor: erichvonallmen
Das war nix…
Heute habe ich mir beimLaufen eine richtige Klatsche eingefangen. Oder einfach die Quittung für das vernachlässigte Lauftraining in den letzten Wochen. Frustriert, nach Gründen suchend, (Das Wetter, die Schuhe, die kurzen Hosen etc. 😉 bin ich durch Feld, Wald und Wiesen gestapft und dabei innerlich vor mich hingejammert. Laufen sieht irgendwie anders aus. Zum Glück hat es (fast) niemand gesehen. Manchmal wundere ich mich schon wie andere, Altersgenossen die nach eigenen Aussagen eigentlich nie gelaufen sind, (zumindest die letzten Jahre) plötzlich loslegen und 12km- Runden und mehr mit einem 9er oder 10er –Schnitt hinlegen. Was sagt mir dass? Die haben Talent, ich habe davon (zu) wenig und muss wieder mehr Lauftraining machen 😉
„Die Kondition“
Der Begriff „Kondition“ (Sport) ist allgegenwärtig, nicht nur unter Sportlern. Die sportliche „Kondition“ ist ein Überbegriff für die Physischen Leistungsfähigkeit in den Bereichen Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Ausdauer allein bringt noch keine gute Kondition. Wie auch, man kann zwar 3 Stunden am Stück laufen, aber um die Schuhe zu schnüren muss man sich hinsetzten weil die Beweglichkeit fehlt. Viele Ausdauersportler sind so beweglich wie eine Gartenforke. Genauso verhält es sich mit der Kraft. Als Radsportler, ganz besonders Mountainbiker sollte man den beiden Komponenten besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Häufig wird über den Winter gezielt das Krafttraining forciert und ab dem Frühjahr nach den ersten Trainingseinheiten kläglich vernachlässigt. Die erzielten Reize gehen langfristig verloren und das speziell im MTB-Sport so wichtige Kraftniveau entwickelt sich zurück. Ausgedehnte Bergauffahrten verbessern zwar die spezifische Kraftausdauer, aber sie ersetzen nicht das individuelle Kraftvermögen, das sich weiterentwickeln sollte. Daher sind Phasen mit gezieltem Krafttraining für den ganzen Körper über den gesamten Jahresverlauf zu empfehlen. Für mich war es klar dass ich im März wieder eine solche Kraftphase einlege. Bis jetzt kam ich im März auf 10 Spezifische Kraft- und 7 Beweglichkeitstrainings. (Ich besuche seit 3 Wochen, regelmässig einen Yoga-Kurs (8 Frauen 2 Männer) Grosses Gaudi für alle). Resultat: Es funktioniert bestens und „die Kondition“ wird immer besser.
Das war…
…so etwas wie richtiges Mountainbiken. Gestern hatte ich zum ersten mal, in dieser Saison, auf dem Bike ein richtig gutes Gefühl. Druck auf dem Pedal in den Steigungen, sicheres abfahren und auch technisch war alles im grünen Bereich. Heute haben wir einen kleinen Wintereinbruch, passend zum Montag, bevor der Frühling seine Fortsetzung findet. Die Sella Ronda kann kommen…
Alltägliches…
Das Rennrad beherrscht momentan meine Trainingsaktivitäten. Ich arbeite hauptsächlich an meiner Grundlage. In den letzten Tagen konnte ich jedoch immer wieder „zügige“ Einheiten oder richtig steile Rampen einbauen. Das war zwar nicht im Plan aber ich habe es trotzdem, so aus „dem Bauch heraus“, gemacht und fühlte mich gut dabei. Bis jetzt konnte ich im 2012 rund 80 Trainingseinheiten absolvieren. Vergangenen Dienstag habe ich erstmals im 2012, ein Training abgebrochen. Grund: Nach rund „5 Tonnen Eisen“ hatte ich keine Lust mehr und habe mich kurzerhand in die Sauna gelegt. Obwohl mir Krafttraining aktuell Spass macht. Zum ersten Mal habe ich jetzt, auf Grund der modernen Technik, eine detaillierte Auswertung am Ende jedes Kraft- Trainings. Sämtliche Geräte sind vernetzt und zeichnen, nachdem man sich mittels Chip, beinhaltet auch persönlichen (Körper) Daten, eingeloggt hat jedes Training detailliert auf. Selbstverständlich enthält der Chip auch sämtliche Einstellungs- Daten für jedes Gerät, Position, Gewicht, Anzahl Übungen usw. Skeptiker werden jetzt bestimmt wieder Fragen zum Datenschutz stellen. Dazu so viel: es ist alles freiwillig! 😉
