Weg damit…

…meinte mein Arzt, Dr. Stricker, am vergangenen Freitag dem 01.12.2017. Ab sofort bin ich im Alltag ohne jegliche Gehhilfen #unterwegs. Ausnahme: NordicWalking. Nicht gerade meine bevorzugte Sportart aber für den Aufbau und Verbesserung meiner Koordination bestens geeignet. Selbstverständlich sind meine „Ausflüge“ aktuell noch überschaubar. Bis jetzt waren es im Maximum gerade mal 5 km. Langsam zwar aber aber immerhin. Gleichzeitig begann ich mit Krafttraining und etwas Indoor- Cycling. Das letzter noch sehr zaghaft da es auf Grund der Beugung noch mit Schmerzen verbunden ist. Sicher muss ich zu einem späteren Zeitpunkt meine Position auf dem Rad überprüfen. Es ist durchaus möglich dass sich diese etwas verschoben hat. Selbstverständlich gehören auch Regelmässige Besuche der Physiotherapie Frutigen zum fixen Wochen- Programm. Fazit: Ich bin mit dem bisherigen Verlauf dieses doch komplexen Eingriffes mehr als zufrieden. Ich muss mich schon jetzt beim ganzen Betreuer- Team ganz herzlich bedanken. Bei einigen muss ich mich zusätzlich auch noch entschuldigen. Es war/ist nicht immer einfach mit mir. 😦 Dazu später mehr )

Geschafft…

… auf den Tag genau vor 6 Wochen wurde mein rechtes Knie „geflickt“. Das heisst die erste Phase mit OP, REHA und Teilbelastung ist abgeschlossen. Eine schmerzhafte und intensive Zeit. Aber auch ein erfolgreiche. Ich habe mir etwas Vorsprung erarbeitet und gehe bereits seit Tagen ohne Stöcke. Die Beugewinkel Das ultimative GO für die Phase 2 erfolgt, nach eingehender Kontrolle, voraussichtlich morgen. Ich gebe es zu eine gewisse Unruhe ist vorhanden…

Vorsprung …

Im Anschluss an die gestrige Physio wurde mein Knie von meinem Arzt gründlich begutachtet und untersucht. . Fazit: Der Heilungsprozess verläuft sehr gut, gemäss Arzt sogar optimal. Ich darf ab sofort, „Indoor“, sogar ohne Stöcke gehen und mein rechtes Knie voll belasten. Ursprünglich war das für Ende November geplant. Kein Grund zur Euphorie aber sicher ein Grund zur Freude.  Es bleiben nach wie vor viele schmerzhafte Reha- Termine zu absolvieren. Bereits kommende Woche geht es mit der nötigen Vorsicht wieder in den Kraftraum. Ein kleiner Schritt zwar aber auch ein wichtiger, verbunden mit der Freude und Genugtuung vieles richtig gemacht zu haben.

Ein kleiner Schritt vorwärts …

Heute wurden die Fäden bei meinem operierten Knie entfernt. Ausser einer kleinen Rötung verläuft die Heilungsprozesse (fast) ohne Probleme. Es gab es in den vergangenen Tagen etliche schmerzhafte Stunden. Besonders Nachts und generell beim liegen. Das zehrt definitiv an den Nerven. Bei mir aber auch bei meinem Umfeld.  „Geduld“ ist das meist gehörte Wort welches ich rundum zu hören bekomme. Es wird nicht mein Wort des Jahres 😦 Am kommenden Mittwoch habe ich die Hälfte meiner „humpelndandenStöckengehende“ Phase geschafft. Es bleiben mindestens noch drei weitere „einbeinige“ Wochen. Aktuell tue ich alles, aber nicht zu viel, damit es dabei bleibt. In eine „Verlängerung“ zu gehen ist keine verlockende Option. Bei der Reha komme ich aktuell auf 6-7 (schmerzhafte) Stunden pro Woche. Da die Wunde gut verheilt darf ich das vorsichtig steigern.

Erledigt….

Jetzt habe ich es bereits hinter mir. Am 19.10.2017 wurde mein kaputtes, pardon „komplex beschädigtes“, linkes Knie repariert. Genauer gesagt wurde eine Knie- Prothese eingesetzt. Der Eingriff verlief problemlos und am 20.10.2017 könnte ich mein Knie bereits wieder leicht belasten und biegen. Am 22.10.2017 habe ich mit der REHA begonnen. Ab Morgen bin ich bereits wieder zu Hause. Eine stationäre REHA ist nicht nötig da mein Fitnessstand gut ist und ich diese in meinem vertrauten Umfeld von zu Hause aus absolvieren kann. Der Vorteil einer guten Wohnlage mit allem drum herum…

Mit dem Heilungsverlauf sind alle Beteiligten bis jetzt ausserordentlich zufrieden. (Ich am meisten:) Es liegt jedoch noch eine Menge Arbeit vor mir mit dem Ziel: Ich bin bald zurück: motiviert, besser, stärker und leistungsfähiger als in der vergangenen Saison wo ich durch die Verletzung deutlich eingeschränkt wurde. Gefordert werden auch Geduld und Tatendrang. Gerade jetzt wo ich durchs Fenster schaue und die tollen Bedingungen tut es schon etwas weh. Auf es war es der richtige Entscheid die OP auf den Spätherbst zu verlegen. Wenn ich mir vorstelle ich hätte den Eingriff wie eigentlich erforderlich bereits im Frühling getätigt… ich möchte es gar nicht wissen und mein Umfeld schon gar nicht. Für die kommende #Saison2018 werde ich einiges umstellen und ändern. Dazu folgt später die eine oder andere Information hier in meinem Blog. Generell werde ich wieder vermehrt via diesen Blog berichten, ergänzt via Instagram für schnelle Info’s Twitter  mit etwas mehr Zurückhaltung auchFacebook.  Allen weiterhin einen goldigen Herbst.