Lauftraining am 14.09.11 – 6 km 00:30 h.

Laufen am 14.09.11 – 6 km 00:30 h. Marker ===== 1. 05:24:02; 0:05:44; 0,99 km 2. 08… Heute war es hart die „Komfortzone“, Bett, Bad, Küche, Kaffeemaschine zu verlassen. Dwight Yoakam hat mitgelitten ähhh gesungen..

viaMein Sport: Laufen am 14.09.11 – 6 km 00:30 h..

Ich gehe dann mal schwimmen…

Es war ein langer Prozess verbunden mit intensiven Diskussionen bis unsere Entscheidung gefallen ist. Mit uns meine ich meinen Teampartner Peter Dreier und mich. Seit Wochen beschäftigten wir uns mit den Vorbereitungen und Abklärungen rund um  die Bike-Transalp 2012. Gestern haben wir gemeinsam entschieden: Wir fahren im 2012 keine Transalp und konzentrieren uns auf den Inferno-Triathlon. Es war eine schwierige Entscheidung, zumal unser Umfeld unser Vorhaben nicht nur unterstützte, sondern auch bereit war während den Abwesenheiten „Sonderschichten“ zu leisten. Danke an alle! 

Letztendlich gaben aber vor allem die aktuellen Geschäftlichen Engagement’s von beiden den Ausschlag für diese Absage. Als Arbeitgeber müssen wir da Prioritäten setzen! Letztendlich hat, das geben wir unumwunden zu, auch die persönliche Verbundenheit zu unserer Region, zum Event Inferno und zu den zahlreichen Athleten aus der Region zu diesem Entscheid beigetragen.

Unsere Vorteile beim Inferno:

  • Den Inferno-Triathlon können wir vor der Haustüre vorbereiten und bestreiten.
  • Die Strecken des Inferno’s gehören zu den aktuellen Trainingsrevieren von uns beiden
  • Perfekte Voraussetzungen für’s Schwimmtraining. (bis zum Hallenbad 700m, zum See 1,5 km)
  • Längere Absenzen für Trainings, Streckenbesichtigungen und Wettkampf entfallen
  • Wir können unsere Teilnahme am Inferno in der Region besser nutzen als eine Transalp- Teilnahme 
  • Beide haben wir bereits Erfahrung im Triathlon und das Training ist wesentlich vielseitiger als „nur“ biken
  • Wir gründen für diesen Event ein lokales Team wo wir auch Junge Leute „mitnehmen“, betreuen und fördern
  • Transalp ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben! 

Persönliches Fazit: Rennrad, Bike, laufen alles ok. Aber schwimmen definitiv (noch) nicht 😉

Richtung Saisonabschluss…

Eine lange Saison neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Es stehen zwar noch einige Events in der Agenda, trotzdem ist die Saison für viele, mehr oder weniger erfolgreich, bereits abgehakt. Eine kurze Bilanz und fertig ist’s. Was oftmals gleich anschliessend folgt sind Ankündigungen, Zielsetzungen und Absichtserklärungen für die folgende Saison. Im 2012 soll alles besser werden, länger, konsequenter und besser trainieren usw. Selbstverständlich will man letztendlich auch in den Wettkämpfen schneller und besser sein. (Zumindest besser als „Walter von nebenan“ 😉

Was fast nie gemacht wird ist eine Saisonanalyse: Niemand liebt es Misserfolge nochmals „aufzuwärmen“. Muss man auch nicht unbedingt. Es reicht wenn man sie mit den Erfolgen vergleicht. Was war da besser oder anders, was habe ich da erreicht und was hier nicht? Wie habe ich mich hier vorbereitet, oder was dort unterlassen?

„Beliebteste“ Misserfolgserklärung: ist bei Hobbyfahrern der Materialsektor: Wenn ich hier keinen Platten gehabt hätte, ja dann.., der Kettenklemmer dort hat mich aus dem Rhythmus geworfen sonst wäre ich usw. Häufigste Panne sind platte Reifen. Wundert mich nicht. Man kann, selbst im Rennen, Materialschonend fahren oder eben nicht. Wenn ich konsequent mein Gerät über jeden Stein, Schwelle oder Loch prügle, knallt es irgendwann unweigerlich. Wenn ich bei Abfahrten passiv wie ein Sack, möglichst meiner Vario-Sattelstütze vertrauend auf dem Bike sitze statt aktiv zu fahren, kommt der Speichenbruch oder „Schleicher“ am Hinterrad früher oder später bestimmt… ¨Mein Fazit: Lieber 5 Sekunden langsamer fahren als 3 Minuten Panne beheben, und einige Stunden in die Fahrtechnik investieren.

Bei Stürzen: sind viele nie selbst schuld. „Ja wenn der (Sorry) Arsch das Loch zumacht, da war nichts zu machen, da lag einer vor mir usw..“ Auch da heisst es: Sich selber bei der Nase nehmen, aktiv, aufmerksam, vorausschauend und denkend fahren. Dazu konsequent, regelmässig und das ganze Jahr, an der Fahrtechnik arbeiten. Meine persönliches Fazit: Ich bin immer selber schuld!

Training: Man sollte sein Training immer wieder überprüfen und hinterfragen. Trainiere ich richtig? Wo sind meine Stärken wo muss ich mich verbessern, was muss ich ändern. Was gibt es an neuen Erkenntnissen oder neuen Methodiken? Mein Fazit: Qualität kommt vor Quantität! „Stundenorgien“ auf dem Ergometer sind in etwa so spannend wie Windsurfen in der Badewanne und auch nicht wesentlich effizienter. Krafttraining wird bei den „Zweiradathleten“ noch immer völlig unterschätzt. (z.B. das Thema Rumpfstabilität). Mein persönliches Fazit: Ich habe für die Saison 2012 einen neuen Trainer mit neuen Trainingsmethoden evaluiert.

Planung: Meistens wird erst mal geplant und geträumt, manchmal auch umgekehrt oder nur geträumt, ohne genau abzuklären respektive zu informieren was da auf einen zukommen könnte. Mein Fazit: Zuerst mal eine Ehrliche und unfassende Work-Life-Balance- Analyse machen. Wie viel kann ich der Familie und dem Job an sportlichen Aktivitäten „zumuten“? Gibt es noch andere wichtige Dinge in meinem Leben? Wie hoch ist mein Budget an Zeit und auch Materiell. Wie reagiert mein Umfeld auf meine Ambitionen. Was ist der Plan B…

Eigentlich alles ganz logisch und nachvollziehbar. Man muss es nur noch tun 😉

Lauftraining am 12.09.11 – 5 km 00:31 h.

Laufen am 12.09.11 – 5 km 00:31 h. Marker ===== 1. 05:24:12; 0:06:40; 1,01 km 2. 05… Start bei Vollmond? in einen langen Arbeitstag. Ich habe Delbert Mc Clinton mitgenommen.

viaMein Sport: Laufen am 12.09.11 – 5 km 00:31 h..

MTB-Training am 09.09.11 – 37 km 02:16 h.

Radsport am 09.09.11 – 37 km 02:16 h. Der Sommer 2011 geht in die Verlängerung. +26 Grad, praktisch wolkenlos und es bleibt bis und mit Sonntag so. Was will man mehr. Ok. Meine Beine dürften etwas frischer sein. Aber nach den vielen Laufkilometern diese Woche bin ich etwas matt, saft und kraftlos. Den Teilnehmern des Jungfrau-Marathons steht morgen ein heisser Tag bevor…

via Mein Sport: Radsport am 09.09.11 – 37 km 02:16 h..