…und treten ist doch deine Devise. Auch wenn Du viel #unterwegs bist von den schönen Dingen bekommst Du eh nichts mit…

Lieber Hans, ich sehe das anders 🙂
Kategorie: Sport- und Alltägliches
Mist gebaut…
Am vergangenen Weekend war ich im oberen Vinschgau (I) zu Gast. Es ging mir darum Höhenluft zu „geniessen“ und auch die aktuelle Form unter Wettkampfbedingungen zu testen. Das erstere verlief ohne Probleme, der Test wurde definitiv zum Desaster. Ausser dass ich den Ortler Bikemarathon, ausgerüstet mit einem perfekten Scott Spark, fertig gefahren habe gibt es wenig positive Aspekte. Ich verfehlte die anvisierte Zeit um rund 45 Minuten. Nach einem guten Start und einem sehr gut gefahrenen Aufstieg Richtung Reschensee inklusive dem „Flachstück“ entlang dem Haidersee im vollem Gegenwind kam nach der Abfahrt hinunter nach Spinaid in der Steigung nach Kartasch der Mann mit dem ganz grossen Hammer vorbei. In dem harten Anstieg auf eine Grobschottrigen Strasse ging mir regelrecht das Benzin aus. Obwohl ich der Meinung war genügend getrunken zu haben bekam ich Krämpfe in den Beinen wie ich das noch nie erlebt habe.
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Es sind diese Tage…
…wo im Training alles genau so, oder noch besser, läuft wie geplant. Meistens kommen diese Tage genau dann wenn man es nicht erwartet. Heute war so ein Tag. Nicht besonders gut geschlafen etwas geplagt von Pollen und irgendwie auch sonst nicht besonders gut drauf. Trotzdem sitzt man aufs Rad um das geplante Training zu absolvieren. Und plötzlich sind sie da die guten Beine. Locker, leicht und ein guter (runder) Tritt bereits auf den ersten Kilometern. Etwas skeptisch wartet man auf den ersten Anstieg so nach dem Motto: flach kann jeder. Die Steigung ist da die Beine bleiben gut? Gleich noch einen Sprint nachlegen um sicher zu sein dass dieses Gefühl wirklich bleibt. Geht auch und auf der Kuppe bewegt sich der Puls sofort wieder im freien Fall nach unten. Im Hinterkopf gleich die geplante Strecke „umbauen“ und kurzerhand diesen Sch…berg einbauen den man nie und nimmer mag und dem man öfters schon mal ausgewichen ist. Heute fühlen sich Begründungen und Ausreden von letzter Woche lächerlich an. Heute fährt man mit dem geilen Gefühl hoch ich könnte noch schneller. Heute ist es da dieses Gefühl es drauf zu haben, in Form zu sein. Heute stimmt sie diese Form!(die man immer sucht). Schade ist das heutige Training schon Geschichte und wo ist der Knopf um Morgen, übermorgen oder immer genau dieses Gefühl wieder „einzuschalten“? Gibt es nicht? Ok. Ich suche ihn trotzdem, immer und immer wieder…
50×50 Halbzeit vorbei: Zwischenfazit Nr. 2!
Es ist Halbzeit bei der 50×50 Challenge. Für mich persönlich lief es bisher ohne nennenswerte Zwischenfälle. Viel spannender ist es bei den anderen Teilnehmern(innen) des TeamHappySwiss, in diesem Fall bei der @trevaligette , kurz hinzuschauen. Ich finde es beeindruckend mit welchem Elan das Team diese erste Hälfte der 50 Tage umgesetzt wird. Denn soooo einfach, wie sich das viele vorstellen, ist es gar nicht diese 50 Tage Bewegung am Stück umzusetzen. Aus sicherem Abstand Ziele ankündigen und Absichten veröffentlichen ist das eine, umsetzen ist eine ganz andere Geschichte. Wir alle kennen diese „Pappenheimer“ …. Da geht’s zum Blog von Trevaligette ->
Dieser innere Schw….
Aktuell wird gerade über ihn hergezogen was das Zeugs hält. Der „innere Schweinehund“, ein in den Wirren nach dem ersten Weltkrieg von General Kurt von Schleicher ins „Leben gerufener Ausdruck, den Schweinehund (Sauhund) gab es schon früher, hält sich unvermindert und wird immer wieder gerne zitiert. Ob es ihn tatsächlich gibt weiss ich nicht. Persönlich kenne ich die Schwäche irgendwas (nicht) zu tun oder vor mich herzuschieben wozu ich keine Lust habe. Und je länger ich schiebe je mehr sinkt die Lust es zu erledigen. Meine persönliche Paradedisziplin: Steuererklärungen und ähnliches 😦 . Weiterlesen „Dieser innere Schw….“
