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Nationalpark Bikemarathon 2019…


Offiziell: Zum 18. Mal fand bei sommerlichem Wetter der 18. Nationalpark Bike-Marathon 2019 statt. In diesem Jahr nahmen wiederum knapp 2000 BikerInnen eine der vier Etappen unter die Pedalen. Bei den Herren konnte sich Urs Huber zum vierten Mal den Sieg sichern. Bei den Damen fuhr die als Favoritin geltende Aargauerin, Esther Süss, mit einer Zeit von 6:53.58 auf den zweiten Platz. Zuoberst auf dem Podest stand überraschend und mit einem Vorsprung von über 11 Minuten die Littauerin Katazina Sosna. Wir danken von Herzen allen Sponsoren, Voluntaris und Unterstützern, ohne deren Hilfe wir den Bike-Marathon nicht durchführen könnten.

Am vergangenen Samstag war es soweit. Mein Lieblings- Rennen der Nationalpark Bikemarathon stand auf dem Programm. Einmal mehr top organisiert, trotz erschwerten Bedingungen wegen der Streckensanierung bei der RhB. Dazu nahezu perfektes Wetter, fürs Engadin etwas gar warm aber ok, und tadellosen Streckenbedingungen. Dank der Neutralisation und „fliegenden“ Zeitmessung beim Start konnte jegliches Gedränge und Gewusel nach dem Start zum vornherein vermieden werden. Persönlich lief es mir sehr gut. Rund vier Minuten schneller als im letzten Jahr, mit einem Top 80 Ergebnis und innerhalb meiner Altersgruppe waren lediglich 2 Leute schneller. Motivation pur fürs die nächste Saison?

Zudem war ich auf perfektem Material unterwegs. #scottbikes

Ich weiss es noch nicht. Vielleicht war es es mein letztes mal im Engadin. Nicht zum biken, jesses nein, aber so mit Startnummer eher schon… Was schlichtweg ein Desaster bleibt sind die Kategorien. (Ist aber nicht ein Problem der Veranstalter, sondern ein reglementarisches der Bike Marathon Classics) Alle TeilnehmerInnen +49jährig werden in ein und derselben Kategorie klassiert. Das ist leider nicht fair und es hält viele ältere potentielle TeilnehmerInnen von einer Teilnahme ab. Wir Senioren wollen ja keine zusätzlichen Preise oder Extras, sondern lediglich eine faire Klassierung! (Der Aufwand für eine zusätzliche Kategorie dürfte sich in Grenzen halten) Im benachbarten Ausland geht’s ja auch!Ein besonderer Dank geht, nebst dem kompetenten OK. an die zahlreichen „Voluntari“ und Vereine die diese Veranstaltung mit prägen. Ihr leistet Grossartiges. DANKE!Im kommenden Jahr, 2020 starte ich voraussichtlich ein neues Projekt. Dieses mal in der Schweiz und es ist eine sehr lange Strecke…

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